Neue Ausgabe von Betr. Kulturpolitik [Nr.4 – 04/06] erschienen

Betr. Kulturpolitik Nr. 4

Betr. Kulturpolitik Nr. 3

Betr. Kulturpolitik Nr. 2

Betr. Kulturpolitik Nr. 1
Kulturpolitische Gesellschaft / Bonn, 04.06.2001

 

Zusage

Die Künstlerin, Bühnen- und Kostümbildnerin rosalie, Stuttgart wird während des Kongresses »kultur.macht.kulturpolitik« am 7. Juni an der Diskussionsrunde »Die Künste und die Kunst, Kulturpolitik zu machen« teilnehmen. Ebenfalls auf dem Podium: Christina Weiss, Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg, Christoph Stölzl, Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin, Erich Loest, Schriftsteller, Leipzig und Thomas Ostermeier, der Künstlerische Leiter der Schaubühne Berlin. Jens Jessen, der Feuilletonchef der Hamburger Zeit, wird das Gespräch moderieren. Seine Teilnahme absagen musste Peter Weibel, angesichts des Tagungsprogramms »mit Bedauern«. Ebenfalls nicht mehr dabei ist die Künstlerin Katherina Sieverding, Düsseldorf.
Kulturpolitische Gesellschaft / Bonn, 15.05.01

 

Bitte vormerken.

Zur Eröffnung des Kongresses Kultur - Macht - Kulturpolitik wird am 7. Juni um 12.00 eine Pressekonferenz stattfinden. Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung. Eine detaillierte Einladung geht Ihnen Ende Mai zu.
Kulturpolitische Gesellschaft / Bonn, 10.05.01

 

Der Kongress ist ausgebucht

Norbert Sievers, der Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft erklärt heute: »Die Reaktion auf den kulturpolitischen Kongress ›Kultur – Macht – Kulturpolitik‹ am 7. und 8. Juni in Berlin übertrifft alle Erwartungen. Obwohl wir die Kontingente bereits erhöht haben, sind die Plätze schon wieder nahezu ausgebucht. Unsere Geschäftsstelle wird von den Anmeldungen überrannt.« Ursprünglich war die Fachtagung mit 200 Teilnehmern geplant worden. Jetzt liegt die Zahl der festen Anmeldungen bereits bei über 350. Sie wird von der Kulturpolitischen Gesellschaft in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Akademie der Künste und der Bundeszentrale für politische Bildung durchgeführt.
Kulturpolitische Gesellschaft / Bonn, 05.05.01