Bundeskongresses  >Kunst-Macht-Kulturpolitik< 7./8.Juni 2001 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren!
Am 07./08. Juni findet der erste kulturpolitischen Bundeskongresses ›Kunst-Macht-Kulturpolitik‹ in Berlin statt. Aus diesem Anlass möchten wir Sie zur Pressekonferenz einladen. Sie findet statt

am Donnerstag, dem 07. Juni 2001 von 11.00 - 12.00 Uhr
in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft und Essener Kulturdezernent, und Axel Schmidt-Gödelitz, Friedrich-Ebert-Stiftung, werden Ihnen das Kongressprogramm erläutern. Mit Prof. Dr. Slavoj Zizek, derzeit Kulturwissenschaftliches Institut Essen, und Gérard Mortier, Intendant der Salzburger Festspiele und Künstlerischer Leiter der Ruhr Triennale, werden auch die beiden Hauptredner des ersten Kongresstages anwesend sein.
Weitere Referenten auf dem Kongress sind u.a. Staatsminister Julian Nida-Rümelin, Erich Loest, Christoph Stölzl, Ivan Nagel, György Konrad, Christina Weiss, Dieter Gorny, Beat Wyss, Diedrich Diedrichsen, Heinz Dürr und Isabelle Graw. Erwartet werden insgesamt über 400 ExpertInnen aus dem gesamten Bundesgebiet. Der Kongress ist seit Wochen ausgebucht.
Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass die Kulturpolitische Gesellschaft in diesen Tagen ein Jubiläum feiert. Am 10. Juni wird sie 25 Jahre alt. Die Geschichte der Kulturpolitischen Gesellschaft ist auch die Geschichte der neueren deutschen Kulturpolitik und reicht von dem schon sprichwörtlich gewordenen Slogan „Kultur für alle“ über die Einforderung einer Künstersozialversicherung bis zum Playdoyer für einen Bundesstaatsminister für Kultur. Auch dazu werden wir Ihnen Informationen zur Verfügung stellen.
Wir freuen uns, Sie in der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen zu dürfen!
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Scheytt                                                   Axel Schmidt-Gödelitz
(Kulturpolitische Gesellschaft)                            (Friedrich-Ebert-Stiftung)
Der Kongress ›Kunst-Macht-Kulturpolitik‹ wird gemeinsam von der Kulturpolitischen Gesellschaft, der Friedrich-Ebert-Stiftung , der Bundeszentrale für politische Bildung, der Akademie der Künste und mit Unterstützung des Staatsministers für Kultur Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin durchgeführt.
Mehr Informationen zum Kongress unter
http://www.kunst-macht-kulturpolitik.de

 

Einladung zur Pressekonferenz mit Kulturstaatsminister
Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

am Do., dem 26. April 2001 von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
in der Bremischen Landesvertretung, Hiroshimastr. 24, 10785 Berlin (Tiergarten)

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir möchten Sie gleich aus doppeltem Anlass zu unserer Pressekonferenz am
26. April einladen:

·         Im Mai erscheint erstmals das Jahrbuch für Kulturpolitik. Es wird in Zukunft regelmäßig vom Institut für Kulturpolitik im Auftrag des Bundesbeauftragten für Angelegenheit der Kultur und der Medien herausgegeben. Die erste Ausgabe ist 448 Seiten stark und behandelt u.a. die Themen Bürgerschaftliches Engagement in der Kultur und Kulturstatistik. Der Einladung liegt eine Inhaltsübersicht bei.

·         Im Juni wird ebenfalls erstmals der kulturpolitische Bundeskongress stattfinden, der sich in Zukunft alle zwei Jahre aktuellen Themen widmen wird. Unter dem Titel ›kunst-macht-kulturpolitik‹ werden in diesem Jahr namhafte Referenten wie Gerard Mortier, Slavoj Zizek, Beat Wyss, Isabelle Graw etc. teilnehmen. Das komplette Kongress-Programm liegt ebenfalls bei.

Die beiden Ereignisse geben uns auch die Möglichkeit, eine erste Leistungsbilanz unseres Instituts vorzulegen und unsere Pläne für das kommende Jahr vorzustellen.

Als Gesprächspartner werden Ihnen bei der Pressekonferenz zur Verfügung stehen:

Ø       Staatsminister Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

Ø       Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft

Ø       Dr. Olaf Schwencke, Vorsitzender des Kuratoriums des Instituts für Kulturpolitik

Ø       Bernd Wagner, Wiss. Leiter des Instituts für Kulturpolitik

Ø       Dr. Norbert Sievers, Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns Ihr Teilnehmerinteresse mit dem beiliegenden Rückantwortfax anzeigen würden.

 

Einladung zur Pressekonferenz anlässlich des ersten kulturpolitischen Bundeskongresses ›Kunst-Macht-Kultpolitik‹

am Donnerstag, dem 07. Juni 2001 von 11.00 - 12.00 Uhr
in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir möchten Sie herzlich einladen zur Pressekonferenz anlässlich des ersten kulturpolitischen Bundeskongresses ›Kunst-Macht-Kulturpolitik‹, den die Kulturpolitische Gesellschaft gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Akademie der Künste und mit Unterstützung des Staatsministers für Kultur Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin am 07./08. Juni in Berlin veranstaltet.
Die Ausschreibung zum Kongress hat eine so erfreuliche Resonanz gefunden, dass wir bereits seit Wochen ausgebucht sind. Über 400 BesucherInnen und ExpertInnen aus dem gesamten Bundesgebiet werden an der zweitägigen Veranstaltung teilnehmen.

Ziel des Kongresses ist es, den Dialog zwischen Künstlern und Politikern zu intensivieren und über die veränderten Bedingungen künstlerischer Produktion und kulturpolitischen Handelns öffentlich nachzudenken. Dafür haben wir viele renommierte Persönlichkeiten gewinnen können, u.a. Gérard Mortier, Staatsminister Julian Nida-Rümelin, Erich Loest, Christoph Stölzl, Ivan Nagel, György Konrad u. v.a.. Prof. Zizek, der einen der Eröffnungsvorträge hält, wird auch an der Pressekonferenz teilnehmen.

Verbunden mit dem Kongress ist ein runder Geburtstag der Kulturpolitischen Gesellschaft, die am 10. Juni 25 Jahre alt wird. Der Präsident und Essener Kulturdezernent Dr. Oliver Scheytt wird neben anderen VertreterInnen des Verbands anwesend sein und sich zum Kongress und zum Jubiläum äußern.

Wir würden uns freuen, Sie in der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand